Alejandro Pescador hat mich für sein Blog “Lesen und gelesen werden” zu Büchern befragt, die es tatsächlich gibt. Die Antworten lest ihr hier 🙂

Alejandro Pescador

Weil Inspiration das Leben bunter macht und Belesenheit viel zu wertvoll ist, um nicht geteilt zu werden, wurde die vorliegende Interview-Serie ins Leben gerufen. Was haben alle Interviewten gemeinsam? Sie haben viel gelesen und insgeheim den Anspruch, endlich herauszufinden, was die gegenwärtige Welt im Innersten zusammenhält.

Uli hat einen ganz besonderen Bezug zur Literatur und vor allem zu Büchern, denn ihr überaus erfrischendes Blog folgt einem originären Ansatz: es handelt von “Unserer Welt in Büchern, die es nicht gibt”.

Im Interview verrät uns die Rezensionskünstlerin, dass sie von einer bestimmten Geschichte auch nach dem tausendsten Mal nicht genug bekommt, nennt so manches Sachbuch bezaubernd und offenbart einen Hang zur Verschrobenheit. Das und viel mehr – viel Freude beim Verzehr der Worte! 😉

Welches Buch war deine erste große Liebe?

Uli “Schlechte Bücher sind Zeit-verschwendung.”

„Ashan und der Adler des Lichts“, eine Indianergeschichte. Ich habe sie tausend Mal gelesen, das Buch…

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